zick-production
Mützen bestickt und IHR LOGO - MOdell CB45 in 40 Farben

Kunden über uns

Die Taschen sind gestern bei uns angekommen & entsprechen genau unseren Vorstellungen.
Das ist super und die Taschen, die bereits gestern eingetroffen sind auch! Vielen Dank für den tollen und schnellen Service!
Die Taschen wurden heute geliefert. Vielen Dank. Wirklich gute Arbeit! Sehr gerne werden wir zukünftig auf Sie zurück kommen.
Vielen Dank für die angenehme Zusammenarbeit.

Beratung Veredlung

Josefine Piazena, Beratung Siebdruck, Stickerei und sonstige Werbemittel

Tags

Halbtöne Flexfolie Strassveredelung Stickmaschine PPI - Pixel-per-inch Frottee AI Winkel Überfüllung Polypropylen Farbseparation Siebgewebe Jute Organic Cotton Entfetten Textillaserung Siebdruck Filz SPI - Samples-per-inch Flockfolie
Lexikon
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Lexikon

Wissenwertes rund um das Bedrucken von Textilien

AI

Dateiformat des Computerprogramms Adobe Illustrator (vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm). File Extension: .ai


Andruck

Bezeichnet einen Probedruck auf einer Druckmaschine beim Produzieren einer größeren Auflage von Druckprodukten. Er dient der Überprüfung und Abstimmung der Qualität der Drucke. Wird der Andruck vom Auftraggeber genehmigt, dient er dem Drucker anschließend als verbindliche Vorlage.


Baumwolltaschen

Hochwertig bedruckte Baumwolltaschen und Baumwollbeutel zu unschlagbaren Preisen.


Bedruckstoff

Ist das Trägermaterial eines Druckes, welches in verschiedensten Techniken bedruckt werden kann.


Belichter

Im Siebdruck wird durch den Belichter das Druckmotiv mit Hilfe eines vorher angefertigten Films auf das Sieb gebracht, welches anschließend in der Produktion die Druckform bildet. Die Belichtungszeit ist abhängig von der Gewebefeinheit, der verwendeten Kopierschicht und der Dicke der verwendeten Beschichtung des Siebes. Die zu belichtende Vorlage ist ein transparenter Film auf dem sich das Motiv in einem gut deckenden schwarz befindet.


Bildpunkt

Bildpunkte, auch Pixel genannt, sind die kleinsten Bestandteile eines Bildes am PC. Diese bestehen aus einem Farbtripel der drei Grundfarben Rot, Grün, Blau. Die Anzahl der einzelnen Bildpunkte und deren Abstand bestimmen die Auflösung und die Qualität des Bildes.


Blitzer

Als Blitzer bezeichnet man den ungewollt hervorscheinenden Untergrund bzw. Bedruckstoff im Druckmotiv. Blitzer können durch kleinste Ungenauigkeiten oder Abweichungen beim Übereinanderdrucken verschiedener Druckfarben entstehen.


BMP

Dateiformat für Pixelgrafiken. Bitmap Dateien besitzen eine eher schwache Komprimierung und weisen daher eine höhere Dateigröße als GIF oder PNG auf. Sie werden oftmals zum schnellen und kurzzeitigem Laden und Speichern eingesetzt. File Extension: .bmp


CDR

Dateiformat des Computerprogramms CorelDRAW (vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm). File Extension: .cdr


CMYK

Das CMYK-Farbmodell ist das Standartfarbmodell im Vierfarbdruck. Die Bezeichnung CMYK ist eine Abkürzung für die drei Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil „Key“.


Color Separation

Englischer Fachbegriff für Farbseparation.


Corporate Design

Das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens, welches für einen schnellen Wiedererkennungswert am Markt sorgen soll. Zum Corporate Design gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Logo, Geschäftspapiere), Firmenkleidung, einheitliche Farbkonzepte, die Verwendung von Hausschriften oder auch ein passender Internetauftritt.


Corporate Identity

Auch als Unternehmensidentität bezeichnet. Mit Hilfe von verschiedenen Parametern, wie z.B. die Selbstdarstellung eines Unternehmens, dem Corporate Design, dem einheitlichen Firmenverhalten gegenüber Kunden oder der Öffentlichkeit und deren Leitbild (Firmentradition, Stellung am Markt...) wird eine für den Kunden schnell erfassbare Wiedererkennbarkeit und Einprägsamkeit von Firmen angestrebt.


Dateiformate

Mit Hilfe von Dateiformaten werden Inhalte von Dateien festgelegt und digitale Daten in unterschiedlichen Strukturen kodiert und gespeichert. Dateiformate zeigen an, welchem Datentyp (Bild, Text, Grafik, Video, Sound, etc.) sie zugeordnet werden. Mit entsprechenden Anwendungsprogrammen können die unterschiedlichen Dateiformate gelesen und bearbeitet werden. Um welches Dateiformat es sich handelt, erkennt man sofort an der sogenannten „File Extension“, welche als Dateiendung an den Dateinamen, durch einen Punkt getrennt, angehängt wird. Beispiele für gebräuchliche Dateiformate: .jpg, .ai, .psd, .pdf (etc.)


Deckkraft (Prozentsatz)

Die Fähigkeit des Halbton-Punktes zu überdecken, wird im Englischen "Percentage" (=Prozentsatz), im Deutschen "Deckkraft" genannt. Ein 10%-Punkt ist weit kleiner als ein 80%-Punkt. Beim Siebdrucken erhöht sich die Grösse des Punkts. Wir nennen dies "Tonwertzuwachs"; er kann 30% an Automatikpressen und 40% beim Handdruck betragen. Daher sollten Sie versuchen nie mehr als 70% im Motiv zu verwenden (die Erhöhung wird massive/durchgehende Flächen bringen). Auch ist es wichtig den Tonwertzuwachs beim Nutzen der Deckkraft zu beachten. Verwenden Sie immer eine geringere Deckkraft als zunächst gedacht, da in den meisten Zeichenprogrammen (anders als in Photoshop) der Tonwertzuwachs nicht angegeben werden kann.


Digitaldruck

Beim Digitaldruckverfahren wird das Druckbild direkt vom Computer zur Druckmaschine übertragen. Es wird somit keine feste Druckform benötigt und eignet sich daher hervorragend für kleine bis mittlere Auflagen als kostengünstige Alternative zum Offsetdruck.


DPI - Punkt-per-inch

Im allgemeinen wird mit DPI die Druckerauflösung, oft auch die Scannerauflösung beschrieben. Offenkundig steht eine höhere Zahl für eine bessere Auflösung des Motivs. Verdoppeln Sie die Zahl, so wird das Motiv vier mal grösser. In früheren Zeiten (vor einigen Jahren) waren 300 dpi die Norm für einen Laserdrucker. Unglücklicherweise sind die Motivkonturen bei 300 dpi noch ein wenig ausgefranst. Bei 300 dpi im Halbton werden nur 16 Graustufen hervorgebracht, während Ihnen der 600 dpi-Halbton mehr als 300 Graustufen erzeugt.
DPI ist auch eine Angabe für einen Scan. Auch hier gilt wie beim Drucker: Je höher die Zahl desto höher die Auflösung. Die meisten Scanner haben die Grundeinstellung 300 dpi, die aber bei Linienmotiven sehr viel höher sein sollte.


Druckfarben

Sind farbige Gemische, die mit Hilfe einer Druckform auf einen Bedruckstoff übertragen werden. Diese bestehen aus Pigmenten, Bindemitteln und organischen Lösungsmitteln und sind Gerätespezifisch.


Druckform

Mit Hilfe der Druckform werden die jeweiligen Druckdaten (Bilder, Texte...) in unterschiedlichen Druckverfahren mittels Farbe auf den Bedruckstoff übertragen.


Drucktechnik


Druckvorstufe

Ist ein Teilprozess im „Workflow“ des Druckwesens. Dieser wird auch als Prepress bezeichnet.In der Druckvorstufe bezeichnet man demnach alle Arbeitsschritte, die vor dem Druckvorgang geschehen (Scannen, Bildbearbeitung, Layouterstellung, Retusche, Ausschießen...) als Druckvorstufe.


Entfetten

Fachbegriff für die gründliche Vorbehandlung oder Reinigung des Siebgewebes im Siebdruck. Besonders neue Gewebe sollten zunächst „entfettet“ werden.


Entschichten

Das Lösen und Entfernen des Motives auf dem Siebgewebe mit Hilfe spezieller Lösungsmittel wird als Entschichten bezeichnet.


EPS

(Encapsulated PostScript) Sind Grafikdateien, die in der Seitenbeschreibungssprache Post Script beschrieben werden. Es wurde entwickelt um eine Austauschbarkeit der Dateien zwischen verschiedenen Programmen zu ermöglichen. EPS Dateien können Vektorgrafiken und Schriften, Rastergrafiken und Rastereinstellungen, Beschneidungspfade, Druckkennlinien etc. einbinden und werden zumeist auch mit Grafik- und Layoutprogrammen erzeugt. File Extension: .eps


Farbe

Farbe ist Licht, welches im für das menschlich Auge sichtbaren Bereich liegt. Sie ist somit eine visuelle Wahrnehmung, die mit Hilfe des Lichtes entsteht.


Farbprofil

Jedes Gerät (Kamera, Scanner, Monitor...) welches mit dem PC verbunden werden kann, besitzt eigene Farbinterpretationen. Um auf allen Geräten gleiche Farbeigenschaften zu erhalten, können diese mit Hilfe von Farbprofilen aufeinander abgestimmt und ausgeglichen werden.


Farbseparation

Als Farbseparation bezeichnet man die Zerlegung eines farbigen Bildes in die einzelnen Grundfarbbestandteile (CMYK).


Farbverlauf

Bezeichnet den weichen Übergang von einer zur anderen Farbe.Im Siebdruck kann ein Farbverlauf nur durch Rasterung dargestellt werden.


Farbwechsel

Der Austausch von Druckfarben innerhalb eines Druckauftrages.


Filz

Textiles Gebilde, welches aus zusammengepressten Wollfasern und Haaren besteht. Wir haben die Möglichkeit Filzstoffe mit Hilfe der Lasergravur, des Siebdruckes oder mit Stickereien zu veredeln.


Fleece

Fleece ist ein angenehm wärmender aber leichter Velourstoff, der meist aus Polyester besteht. Fleece ist zwar nicht wasserdicht, besitzt aber wasserabweisende und schnelltrocknende Eigenschaften. Aufgrund dieser Besonderheiten wird Fleece oftmals für wärmende Sport- oder Funktionsbekleidung (Mützen, Jacken, Handschuhe etc.) genutzt. Von uns genutzte Veredelungstechniken für Fleecestoffe sind Lasergravuren, Stickereien oder ggf. der Siebdruck.


Flexfolie

Mit Hilfe von Flexfolien ist es Möglich vollflächige Motive mit siebdruckähnlichem Charakter auf Textilien in Kleinauflagen zu produzieren. Sie bestehen aus einer Trägerfolie und einer Klebeschicht, welche mittels Hitze und Druck mit dem textilen Untergrund verschmolzen wird. Verarbeitet werden diese Materialien mit Hilfe eines Schneideplotters, der Schriften und Logos (Vektorgrafiken) in die Klebeschicht schneidet, die anschließend per Hand ausgelöst werden müssen.


Flockfolie

Flockfolie wird ebenso verarbeitet wie die o.g. Flexfolie. Unterschiede bestehen lediglich in der Oberflächenstruktur. Während die Flexfolie eine glatte Oberfläche aufweis und oftmals sogar schon einen Siebdruckähnlichen Charakter besitzt, ist die Oberfläche der Flockfolie eher weich und samtig.


Form

Die Punkte können verschieden geformt sein. Das reicht von Diamant zu Quadrat, Kreis und Ellipse. Elliptisch geformte Punkte sind am günstigsten, weil sie dazu neigen sich kettenförmig aufzureihen und einfacher auf das Sieb zu belichten sind: Der Tonwertzuwachs wird im Bereich der mittleren Farbtöne weniger bemerkbar sein.


Frottee

Frotteestoffe sind textile Gebilde, die vor allem im Heimtextilbereich verwendet werden (Handtücher, Bademäntel usw.). Charakteristisch für das Frotteegewebe sind kleine Schlingen an der Oberfläche, durch die eine besondere Saugfähigkeit und ein sehr weicher Griff entsteht. Frotteewaren werden bei uns durch Stickereien veredelt.


GIF

(Graphics Interchange Format) ist ein Dateiformat für Rastergrafiken. GIF unterstützt kleine Animationen im Web, macht Transparenzen möglich und umfasst nur 265 Farben (ist daher für Farbfotos eher schlecht geeignet).


Halbtöne

Eine Ansammlung grosser und kleiner Punkte, die jeden durchgehend farblich getönten Motiv- abschnitt im Gesamtmotiv vertreten. So definierte Motive können mittels Prozesskamera oder einscannen in Computer zu druckbaren, sogenannten Halbton-Punkten umgewandelt werden, die als Serien von Punkten auf Film oder Papier auszudrucken sind. Sogar die Fotos dieses Handbuchs sind als Serien von Halbton-Punkten - wenn auch kleiner als bei unserem Verfahren für Bekleidung - gedruckt.


INDD

Dateiformat des professionellen Satz- und Layoutprogrammes Adobe InDesign. File Extension: .indd


JPEG

(File Interchange Format) ist ein gängiges Dateiformat, welches üblicherweise für die Darstellung von Pixelgrafiken verwendet wird. Es ist meist verlustbehaftet und eher ungeeignet für die Darstellung von Texten. Daher sollte für die professionelle Bildbearbeitung stets eine unkomprimierte Originaldatei im TIFF-Format oder als PSD für eventuelle Nachbearbeitungen vorhanden bleiben. File Extension: .jpg


Jute

Pflanzenfaser aus denen oftmals grobe Textilien, vor allem Taschen in Bio-Optik gefertigt werden. Als Naturfasern sind Jutefasern vollständig biologisch abbaubar.


Laser

Bei uns wird der Laser als Schneid- und Gravurwerkzeug eingesetzt. Mit Hilfe dieser Lasermaschine können zahlreiche Materialien, wie Fleecetextilien, Leder, Holz, Glas, Messing, Acryl etc. bearbeitet werden. Mittels eines gebündelten Lichtstrahls werden bei der Laserung genau die Bereiche verdampft, die später das gewünschte Bild ergeben. Die Anwendungsvielfalt erstreckt sich über einfache Gravuren bis hin zum komplexen Modellbau. Von 2D bis zur räumlichen 3D Darstellung, von einfacher Schrift bis hin zum individuellen Foto, egal ob flache oder zylindrische Werkstücke, flächige Logos oder detaillierte, filigrane Motive, sowie Text in jeder Form.


Lasertechnologie

Die Lasertechnik ist unser modernstes Verfahren der Materialbearbeitung und Textilveredelung. Sie ist sehr vielseitig und zeichnet sich durch höchste Präzision, Flexibilität und beste Haltbarkeit aus.

Der Laser lässt mittels eines gebündelten Lichtstrahls genau die Bereiche verdampften, die später das gewünschte Bild ergeben. Unser Lasergravier- und Schneidesystem ist somit in der Lage die unterschiedlichsten Materialien leistungsfähig und kreativ zu bearbeiten.
Die Anwendungsvielfalt erstreckt sich über einfache Gravuren bis hin zum komplexen Modellbau. Von 2D bis zur räumlichen 3D Darstellung, von einfacher Schrift bis hin zum individuellen Foto, egal ob flache oder zylindrische Werkstücke, flächige Logos oder detaillierte, filigrane Motive, sowie Text in jeder Form. Der Fantasie sind bei dieser Veredelungstechnik keine Grenzen gesetzt!

Unser Laserverfahren ist sowohl für kleine Stückzahlen als auch für Großauflagen geeignet!


Gravierbare Materialien:
Kunststoffe auf Laminatbasis, Acryl-/Plexiglas, Keramik, lackierte Metalle, Edelmetalle, eloxiertes Aluminium, Holz, Glas, Stein, Marmor, Leder, Gummi, Papier und Karton, Stoffe und Textilien, Vinyl...sogar Obst und Gemüse

Scheidbare Materialien:
Kunststoffe auf Laminatbasis, Acryl-/Plexiglas, Holz, Papier und Karton, Leder, Gummi, Stoffe und Textilien, Vinyl...


Logo

Ein Logo ist Aushängeschild und Identifikationsmerkmal eines Unternehmens, Institution oder Einrichtung und entscheidend für den ersten Eindruck einer Firma. Es sollte möglichst gut deren Charakter transportieren und kann aus Schriften (Buchstaben, Zahlen, Worte), Bilder bzw. Kombinationen beider (Wortmarke/Bildmarke/Wort-Bildmarke) bestehen. Das Logo ist ein fester Bestandteil des Corporate Designs und sollte stets schnell einprägsam sein. Ein hoher Widererkennungswert und gute Reproduzierbarkeit auf allen Medien sind wichtige Kriterien eines guten Firmenlogos. Des Weiteren sollte es als Vektorgrafik vorliegen, als schwarz/weiß Variante funktionieren und mindestens auf einen zeitlichen Horizont von 10 Jahren angelegt sein.


LPI - Lines-per-inch

Diese Angabe steht für die Anzahl der Punkte pro Inch in einem Halbton, hier ist der Begriff aber LPI und NICHT DPI. Sie erkennen so die Verwirrung zwischen LPI und DPI. Die Abkürzung ist auch als "Rasterweite" in der Computer-Graphik bekannt (Rasterweite der Lines-per-inch). Die Standard-LPI im Siebdruck ist 35lpi bis 45lpi für Cartoon-Arbeiten und von 55lpi für Handdruck zu 65lpi an automatischen Pressen. Je höher die Zahl umso kleiner ist der Punkt und desto schwerer bringt man sie auf das Sieb.


Mischgewebe

Mischgewebe sind textile Gebilde, die aus verschiedenen Materialen zusammengesetzt sind, um besondere Eigenschaften der jeweiligen Endprodukte zu erreichen. Beispiele für die Anwendung von Mischgeweben findet man vor allem in der Sportbekleidung. Hier werden oftmals Baumwoll-Polyester-Mischungen verwendet, die Feuchtigkeit schnell aufnehmen und wieder abgeben. Für Textilien mit einer hohen Formbeständigkeit und einer guten Passform werden oftmals Mischgewebe aus Baumwolle/Polyester oder Elasthan verwendet.


Moiré-Effekt (ein unruhiges, störendes Muster)

Ein Moiré ist eine Überlagerung zweier Rasterstrukturen. Dies kann beim Belichten der Halbton-Punkte auf das Sieb passieren oder/und wenn sich die Struktur vom T-Shirt mit den Halbton-Punkten des Siebes trifft. Moiré kann reduziert oder sogar eliminiert werden, indem man unterschiedliche Winkel (siehe Winkel) benutzt und ein feineres Sieb bezogen auf die LPI der Halbtöne verwendet. Die Faustregel um Moiré-Strukturen zu reduzieren ist die Benutzung eines Siebes welches 4 bis 5 mal über dem LPI liegt. Ein Beispiel: Benutzen Sie einen 50lpi-Halbton, so sollte das Sieb dazu mindestens 200lpi haben. Moiré ist wirklich ein vieldiskutiertes Thema und es wurde schon viel drüber geschrieben. 50


Organic Cotton

Als Organic Cotton bezeichnet man zu 100 % biologisch angebaute Baumwolle (Bio-Baumwolle).


Passermarken

Im Mehrfarbendruck (Offsetdruck, Siebdruck...) werden Passermarken zum genauen Über- oder Nebeneinanderdrucken der separierten Druckfarben genutzt.


PDF

Das Dateiformat PDF (Portable Document Format) wurde ursprünglich für den Austausch von Daten entwickelt. Heute hat sich PDF nicht nur dafür etabliert, sondern ist für elektronische Dokumente und Bücher, für Präsentationen und für den Druckbereich zum Standard geworden. Nicht nur Texte, Bilder und Grafiken, sondern auch interaktive Dateien, Filme und Sounds können in PDF eingebunden werden. PDF ist Betriebssystemunabhängig und kann mit Hilfe des Acrobat Readers angezeigt, gedruckt oder navigiert werden. File Extension: .pdf


Piqué

Bezeichnet eine Gewebeart, die häufig bei Poloshirts Verwendung findet. Meist bestehen diese aus Baumwollgeweben oder Mischgeweben aus Baumwolle und Polyester. Die Struktur eines Piquégewebes zeichnet sich durch abwechselnd erhöhte und vertiefte Stellen aus. Die Oberfläche ist somit etwas gröber als die eines klassischen Shirts.


Pixeldatei

Eine Pixelgrafik, auch Rastergrafik genannt, ist eine aus einzelnen Bildpunkten aufgebaute Bilddatei, wobei jedes “Pixel“ einen digitalen Wert beschreibt. Als Pixel bezeichnet man einen Bildpunkt bzw. das kleinste darstellbare Bildelement digitaler Systeme. Je höher die Anzahl der Pixel in einem digitalen Bild, desto schärfer und detailgetreuer ist dieses. Jedoch steigt somit auch die Dateigröße. Eine Vergrößerung von Rastergrafiken ist immer verlustbehaftet. Typische Formate für Rastergrafiken sind: JPEG, TIFF, PNG, GIF, BMP.


PNG

(Portable Network Graphics Format) Wird ähnlich dem GIF für Grafiken im Web bevorzugt. Es ist ein allgemein empfohlenes Format für verlustfreie Komprimierung von Bildern und unterstützt Transparenzen. PNG arbeitet mit dem RGB Farbmodell, Graustufen oder indizierten Farben und vereinigt die Vorteile des JPEG und des GIF. Zudem wird es von allen modernen Browsern und Grafikprogrammen unterstützt. Nachteil dieses Dateiforates im Gegensatz zu GIF ist, dass sich keine animierten Bilder darstellen lassen. File Extension: .png


Polyester

Ist eine industriell hergestellte Faserart, die oftmals auch in Kombination mit Baumwolle oder Schurwolle verwendet wird. Polyester gehört aufgrund seiner Eigenschaften zu den meist produzierten synthetischen Chemiefasern. Polyesterstoffe sind oftmals sehr widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, sind besonders licht- und wetterbeständig, können aber auch bei feinen und leichten Textilien eingesetzt werden. Textilien aus Polyestergeweben besitzen eine hohe Festigkeit und Strapazierfähigkeit, eine gute Formbeständigkeit und geringe Knitterneigung. Sie sind schnell trocknend und pflegeleicht.


Polypropylen

Polypropylen ist eine Kunststoffart die neben Innenaustattungen im Maschinen- und Fahrzeugbau, Kabelummantelungen und anderen industriellen Kunststoffanwendungen auch als textiles „Garn“ Verwendung findet. PP-Fasern werden in der Regel für Taschen, Heim-, Geo-, oder Sporttextilien etc. verwendet.


PPI - Pixel-per-inch

Dieser Wert sollte eigentlich für die Scannerauflösung gelten und verwendet werden. PPI ist dasselbe wie DPI, die Begriffe werden wechselweise gebraucht.


Prozessfarben

Farben, die im Rasterdruck durch das Übereinanderdrucken der 4 im Druck verwendeten Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black (CMYK) entstehen.


PSD

Dateiformat des professionellen Bildbearbeitungsprogrammes Adobe Photoshop. Es bietet eine umfassende Palette an Funktionen und Speicheroptionen in verschiedenste Dateiformate. Mit Hilfe von Photoshop lassen sich kreative Bearbeitungsmöglichkeiten wie Bildkompositionen, Freistellungen, Retuschen oder Farbveränderungen effizient umsetzen. Eine Besonderheit dieses Dateiformates ist die Möglichkeit mit Ebenen zu arbeiten. Dadurch können stets einzelne Bildbestandteile voneinander getrennt bearbeitet und eingeblendet, sowie Daten verlustfrei gespeichert werden. File Extension: .psd


Rasterung

Um im Vierfarbdruck Bilder mit Halbtönen, Verläufen und unterschiedlichen Helligkeitswerten drucken zu können, werden diese gerastert. Sie werden durch Farbseparation in die jeweiligen Farbestandteile zerlegt und in einzelnen Farbauszügen als Druckform erstellt. Beim Druckvorgang werden die einzelnen Farben mit Hilfe der Passermarken wieder so übereinandergesetzt, dass der korrekte Farbeindruck des Bildes entsteht.


RGB

Als RGB bezeichnet man den sogenannten additiven Farbraum, bestehend aus den Grundfarben: Rot, Grün, Blau. Dieser basiert der sogenannten Lichtfarbmischung und wird für die Farbdarstellung selbstleuchtender Systeme, wie Monitore und anderer digitaler Medien genutzt. Werden im RGB Farbsystem alle Grundfarben gemischt bzw. übereinander gelegt, entsteht weiß.


Siebdruck

Der Siebdruck ist die klassische und vorallem sehr hochwertige Form der Textilveredlung, er besticht durch seine hervorragende Haltbarkeit und einem fast unbegrenzten Farbenspektrum. Hierbei wird für jede Farbe ein Film angefertigt, durch welchen mittels eines fotochemischen Prozesses das Druckmotiv auf das Sieb gebracht wird. Beim Druckvorgang wird dann die Farbe mit Hilfe eines Rakels durch die Maschen des Siebes auf das Textil gebracht. Höchster Tragekomfort und Waschbeständigkeit sind gegeben.
Druckleistung

Wir drucken mit MHM-Siebdruckautomaten und manuellen Siebdruckkarusells. Somit können wir bei Großauflagen bis zu 3.000 Teile pro Tag drucken. Bei Auflagen mit einer geringeren Stückzahl verringert sich der Durchsatz aufgrund des hohen Zeitaufwands bei der Maschineneinrichtung und -umrüstung.

Druckfarben

Man unterscheidet grundsätzlich im Siebdruck zwischen physikalisch und chemisch-reaktiv trocknenden Siebdruckfarben. Bei den physikalisch trocknenden Farben verdunstet ein Lösemittel aus dem gedruckten Farbfilm, während bei den chemisch-reaktiven Farben die Trocknung (Aushärtung) durch eine chemische Reaktion erreicht wird.

Bei Drucken auf Baumwolltextilien verwenden wir meist sogenannte Plastisolfarben. Diese enthalten PVC-Pulver und einen flüssigen Weichmacher. Bei höheren Temperaturen ab etwa 170 °C absorbiert das PVC-Pulver den Weichmacher, die Farbe geliert. Plastisolfarben zeichnen sich durch eine sehr gute Deckkraft auf dunklen Textilien aus und können beim Drucken nicht in den Maschenöffnungen der Schablone eintrocknen. Die von uns verwendeten Plastisolfarben ermöglichen es uns mit speziellen Mischverfahren das gesamte Farbspektrum der Farbsysteme Pantone "C" und HKS "K" wiederzugeben.

Um auch Nylontextilien bedrucken zu können besitzen wir spezielle Zweikomponentenfarben. Diese Nylondruckfarben härten durch die Beigabe eines Härters zu einem festen Farbfilm mit einwandfreier Beständigkeit aus.


Siebdruckfarbe

Mit Hilfe der entsprechenden Siebdruckfarbe werden Bildinformationen durch das Sieb auf den jeweiligen Bedruckstoff gebracht. Diese bestehen ebenso wie andere Farben aus Pigmenten/Farbstoffen und Bindemitteln, sowie Hilfsmittel, wie Lösungsmittel etc. Im Siebdruck werden verschiedenste Farbsorten angewandt, die vom jeweiligen Bedruckstoff abhängig sind und unterschiedliche Haftungseigenschaften und Trocknungsverhalten aufweisen können.


Siebdruckrakel

Besteht im Normalfall immer aus einer Rakelhalterung und einem darin eingespannten Rakelblatt (Rakelgummi). Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Farbe durch das Sieb auf den Bedruckstoff gedrückt wird. Die Härte des Rakels hat dabei einen großen Einfluss auf die Druckqualität. Weichere Siebdruckrakel eignen sich für vollflächige Motive, härtere Rakelgummi werden für Rastermotive verwendet.


Siebgewebe

Das Siebgewebe ist ein textiles Gebilde, welches aus verschieden gewebten Bindungsarten und verschieden verwebten Fadensystemen bestehen kann. Durch die entsprechende Gewebefeinheit kann der Farbauftrag variiert werden. Gröbere Gewebe bringen dabei einen hohen Farbauftrag, feinere Gewebe einen geringeren Farbauftrag, wodurch im Druck feine Details möglich sind.


Slim Fit

Bezeichnet den figurbetonten Schnitt von Textilien.


Softshell

Softshell ist ein besonderes textiles Gewebe, das meist in der Funktionsbekleidung (Sportbekleidung/Freizeitbekleidung) Verwendung findet. Softshellmaterialien bestehen meist aus zwei oder drei miteinander verschweißten Membranschichten. Besonders Fasern mit einem guten Feuchtetransportvermögen, die selbst nur wenig Feuchtigkeit aufnehmen, werden zur Herstellung von Softshellgeweben verwendet. Softshell-Textilien sollten ähnlich wie Fleece, luftdurchlässig und wasserabweisend zugleich sein. Meist befindet sich innen eine wärmende Fleeceschicht , in der Mitte eine atmungsaktive Membranschicht und Außen eine wasserabweisende Wetterschicht. Textilien aus Softshell sind leicht, elastisch und bieten zugleich einen hohen Tragekomfort.


Solventdruck

Art des Digitaldruckes, der auch als „Lösungsmittel Inkjet Druck“ bezeichnet wird.Bei uns wird der Solventdruck für das Erstellen von konturgeschnittenen Aufklebern, bedruckten Textilfolien, das Bedrucken von Tapete, Leinwandstoffen uvm. verwendet. Eine Besonderheit dieser Drucke ist ihre Langlebigkeit und Farbbrillianz.


Sonderfarben

(auch Schmuck-, Effekt-, oder Volltonfarben genannt) Als Sonderfarben bezeichnet man vordefinierte Farbtöne, welche in Farbkatalogen oder Farbfächern zusammengefasst werden. Diese werden vor dem Druck separat gemischt und im Druck als Einzelfarbe aufgetragen. Somit gelingt es Farben darzustellen, die außerhalb des Farbumfangs des Vier- oder Mehrfarbdruckes liegen. Da sie nicht durch Skalenfarben (CMYK) aufgebaut werden, sind Sie in der Darstellung konsistenter und besitzen eine gleichbleibende Qualität. Bedeutendste Farbfächer von Sonderfarben im Druck sind HKS, Pantone und RAL.


SPI - Samples-per-inch

Es meint dasselbe wie PPI und DPI und wieder stellt sich die Frage, wie wir über Scannerauf-lösung sprechen sollten. In einigen Scanner-Broschüren finden Sie SPI. Nun haben Sie vermutlich mehr Informationen als nötig bekommen. Doch auch das Fach-vokabular will geschluckt werden. Wie war das noch? "Ich habe eine Arbeit mit 600 dpi gescannt, auf 77 mit 45 lpi Ellipse bei 20 Grad gedruckt und bekam kein Moiré."


Stickerei

Bei einer Stickerei wird das Motiv oder ein Schriftzug direkt in das Textil gestickt und bekommt so die beste Haltbarkeit jeglicher Veredelungstechniken.

Die Stickmaschine erzeugt ca. 1.000 Stiche in der Minute. Der Farbwechsel erfolgt hierbei automatisch, dadurch entstehen gegenüber dem Siebdruck keine Mehrkosten bei mehreren Farben. Für jedes Motiv oder Logo wird ein Stickprogramm (Stickmuster) benötigt, dieses entsteht im Vorfeld am Computer. Ein dafür ausgebildeter "Puncher" erstellt das Motiv mit den dazugehörigen Maschinenbefehlen.

Dargestellt werden können fast alle Motive, ausgenommen Farb- oder Rasterverläufe und sehr feine Schriften welche unter einer Strichstärke von 1,2 mm liegen.

Der Bestickungspreis ist abhängig von der Größe und Komplexität des Motives, sowie von der Anzahl der benötigten Einstiche. Um Ihnen ein Angebot unterbreiten zu können benötigen wir eine Vorlage (.jpg, .tiff, .cdr oder .eps), da jedes Stickmotiv individuell kalkuliert werden muss.


Stickgarn

Garne sind textile linienförmige Gebilde, bei denen man zwischen verschiedenen Garnarten (Polyestergarne, Baumwollgarne, Wollgarne...) unterschiedet.


Stickmaschine

Mit Hilfe der Stickmaschine können hochwertige Sticke, schnell erstellt werden. Der sogenannte Stickrahmen, in dem vorher das textile Trägermaterial eingespannt wird, wird mit Hilfe einer Halterung an der Maschine befestigt.


Stickrahmen

Um ein Verziehen des Stoffes während des Stickvorgangs zu vermeiden, wird dieser in einen Rahmen gespannt. Dieser besteht oftmals aus Holz und kann rund oder rechteckig mit abgerundeten Ecken sein.


Strassveredelung

Durch Strass-Steine werden ganz neue und interessante Möglichkeiten zur Veredelung von Textilien geschaffen. Die Strass-Steine sind in zahlreichen Farbvarianten erhältlich, und ermöglichen somit auch mehrfarbige Motive. Nicht nur Strass-Steine können mittels diesen Verfahren auf Textilien gebracht werden, sondern auch Nieten.

Steine: 2 mm, 3 mm und 4 mm (Ø)
Nieten: 4 mm (Ø)

Hoher Tragekomfort und Waschbeständigkeit sind bei diesem Druckverfahren gegeben.


Sublimationsdruck

Das Sublimationsverfahren wird in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt, so z.B. bei der Herstellung von T-Shirts, Tassen, Aluminiumartikeln und vielen anderen Produkten. Dank der Entwicklung von Sublimationstinten ist es möglich, Einzelstücke oder auch Grossauflagen kostengünstig und in überragender Qualität schnell und ohne Vorkosten anzufertigen.
 
Unter Sublimation versteht man den direkten Übergang eines Stoffes vom festen Aggregatzustand in den gasförmigen, ohne das er den normalerweise dazwischen liegenden flüssigen Aggregatzustand annimmt. Dieser wird somit übersprungen und macht den Sublimationsdruck zu etwas besonderem. Die spezielle Tinte ist der Stoff, welcher den flüssigen Aggregatzustand überspringt. Seit wenigen Jahren ist diese sogenannte Sublimationstinte im Werbemittelbereich erhältlich. Sie wird mit einem Sublimationsdrucker auf ein speziell beschichtetes Druckpapier gedruckt und daraufhin mittels professionellen Transferpressen auf das zu bedruckende Material gepresst.
 


Textilbestickung

Das Verzieren eines textilen Untergrundes mit Hilfe von Garnen. Dabei werden verschiedene Garne durch ein textiles Trägermaterial gezogen, wodurch Bilder, Grafiken, Texte, Wörter oder Namen entstehen.


Textilkatalog

Unser Textilkatalog


Textillaserung

Bei der Textillaserung lassen sich individuelle Motive einfach, schnell und umweltfreundlich veredeln oder zuschneiden. Diese sehr hochwertige Form der Textilveredelung verspricht beste Haltbarkeit, höchste Qualität, sowie einzigartige Effekte auf den unterschiedlichsten textilen Materialien, wie Filz, Vlies, Leder, Frottierware, Jeansstoff oder Softshell. Applikationen und Zahlen können mit Hilfe des Lasers bequem zugeschnitten bzw. eingeschnitten werden und die gleichzeitige Versiegelung der Kanten verhindert das Ausfransen an den Rändern.

Die vielseitigen und individuellen Kombinationsmöglichkeiten mit unseren Stickerei- oder Druckverfahren und die fast uneingeschränkte Positionierung der Motive, lassen sämtliche Textilien, Taschen und Kleidungsstücke zu individuellen Produkten werden.


Thermotransferdruck


TIFF

(Tagged Image File Format) Ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. TIFF kann unkomprimiert sein oder mit verlustbehafteten Kompressionen arbeiten. Es ist Betriebssystemunabhängig ausgelegt und unterstützt den CMYK Farbraum. Besonders wird TIFF für hochauflösende Bilder und in der Druckvorstufe verwendet. File Extension: .tif oder .tiff


Transferdruck

Man unterscheidet hierbei zwischen dem Flex- (glatte Oberfläche) und dem Flocktransferdruck (samtige Oberfläche). Bei diesem Druckverfahren werden Schriften und Logos mit einem vom Computer aus gesteuertem Schneide-Plotter aus einer Spezialfolie geschnitten. Diese hauchdünne Folie wird unter Hitze und sehr hohem Druck mit dem Textil verschmolzen.
Die Farbschicht verliert auch nach vielen Waschvorgängen nicht an Leuchtkraft und ist für kleine Stückzahlen ab einem Stück mit wenigen Farben geeignet.


Umweltfreundliches Drucken


Vektorgrafik

Vektorgrafiken sind oftmals einfache grafische Elemente (Linien, Kreise, Polygone, allgemeine Kurven...). Sie basieren, anders als Rastergrafiken, nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte exakt definiert. Vektorgrafiken werden also durch Knotenpunkte definiert, verbrauchen einen geringen Speicherbedarf und sind verlustfrei skalierbar.


Winkel

Diese Angabe ist ein Hinweis in welchem Winkel die Punkte verkettet sind. Die meisten Computer-Graphikprogramme haben das Problem, dass die Winkel der Halbtöne im allgemeinen für Offset-Druck ausgelegt sind und für Siebdruck nicht taugen. Der empfohlene Winkel für Simulierte Prozessfarben ist 20 bis 25 Grad für alle Farben. Für Echte Prozessfarben (CMYK) versuchen Sie blau (cyan) 15, rot (magenta) 45, gelb (yellow) und schwarz (black) 75 oder blau (cyan) 22.5, rot (magenta) 52.5, gelb (yellow) und schwarz (black) 82.5.


Überfüllung

Bei aneinandergrenzenden Farbflächen wird ein Überlappungsbereich eingestellt, um „Blitzer“ zu vermeiden, was als Überfüllung bezeichnet wird.